Mdbk [talk]

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Willkommen bei MdbK [talk], dem Podcast vom Museum der bildenden Künste Leipzig.

MdbK [talk] #21: ZERO WASTE - Unsichtbarer Müll. Feinstaub, Reststoffe und Entsorgung

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Im Herbst 2020 widmet sich MdbK [talk] der Ausstellung ZERO WASTE, die bis 8. November 2020 im MdbK zu sehen ist.

In der Folge #21 sprechen wir in Form eines "Walk the Talks" mit der Künstlerin, Architektin und Expertin für Staub und Abfallwirtschaft Bettina Vismann sowie mit dem Experten für Geografien und Ökonomien des Abfalls und der Entsorgung Dr. Yusif Idies über unsichtbaren Müll wie Feinstaub, Staub und Rauch sowie die Entsorgung und Verbringung von kleinsten Reststoffen und Partikeln.

"Walk the Talk" ist ein dialogisches Führungsformat mit zwei Expert*innen aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen. In einer moderierten Diskussion tauschen sie sich mit dem Publikum zu einem Themenkomplex der ZERO WASTE Ausstellung in Bezug auf ausgewählte Kunstwerke aus. Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen können daran im MdbK aktuell leider nur 5 Personen teilnehmen. Deshalb zeichnen wir alle vier "Walk the Talks" auf und stellen sie als MdbK [talk] Podcast-Episoden zur Verfügung.

Moderatorinnen:
Lena Fließbach, kuratierte zusammen mit Hannah Beck-Mannagetta die Ausstellung ZERO WASTE im MdbK in Kooperation mit dem Umweltbundesamt

und

Laura Jansen ist eine Texterin aus Leipzig. Seit ihrem Engagement im "Café kaputt" (Leipziger Repair Café) bringt sie das Thema Abfall in das Bewusstsein der Öffentlichkeit: ob als Mitorganisatorin von Veranstaltungen wie dem "Markt der Müllvermeidung" oder als Mitgründerin des "Leipziger Bündnis Abfallvermeidung" – ein Netzwerk für Leipziger Abfallvermeidungs-Initiativen.

Expert*innen:
Bettina Vismann ist Architektin, Künstlerin und Staubtheoretikerin. Ihre interdisziplinär ausgerichtete Forschung zum Thema Staub als Element und Material in Naturwissenschaft, Kunst und Architektur präsentierte sie u.a. auf der Berlin Biennale, Haus der Kulturen der Welt, Stadtforum Graz, AA London. Lehrtätigkeiten an der TU–Berlin, ETH–Zürich, Greenwich University, Kunsthochschule Weißensee, HafenCity Universität Hamburg. Bettina Vismann lebt und arbeitet in Berlin.

und

Yusif Idies, *1979 in Frankfurt am Main, lebt in Steinfurt. Er ist derzeit als Akademischer Rat a.Z. am Institut für Geographie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster beschäftigt. Nach seinem Studium in Frankfurt a. M. arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leipzig, wo er 2015 über nachhaltigen Konsum im Alltag promovierte. Aktuell befasst er sich mit Geografien des Abfalls und der Entsorgung. Besonders interessiert ihn dabei, wie verschiedene Abfallprobleme gerahmt werden und welche Lösungen auf dieser Grundlage ins Auge gefasst werden.

MdbK [talk] #20: ZERO WASTE - Plankton statt Plastik. Vom Meeresmüll bis zum Gift in der Nahrungskette

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Im Herbst 2020 widmet sich MdbK [talk] der Ausstellung ZERO WASTE, die bis 8. November 2020 im MdbK zu sehen ist.

In der Folge #20 sprechen wir in Form eines "Walk the Talks" mit der Meeresbiologin Melanie Bergmann vom Alfred-Wegener-Institut und Werner Brack, einem Experten für Umweltgifte am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig über Phänomene wie Müllstrudel in den Weltmeeren, Mikroplastik in der Nahrungskette und Weichmacher.
"Walk the Talk" ist ein dialogisches Führungsformat mit zwei Expert*innen aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen. In einer moderierten Diskussion tauschen sie sich mit dem Publikum zu einem Themenkomplex der Zero Waste Ausstellung in Bezug auf ausgewählte Kunstwerke aus. Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen können daran im MdbK aktuell leider nur 5 Personen teilnehmen. Deshalb zeichnen wir alle vier "Walk the Talks" auf und stellen sie als MdbK [talk] Podcast-Episoden zur Verfügung.

Moderatorinnen:
Lena Fließbach, kuratierte zusammen mit Hannah Beck-Mannagetta die Ausstellung ZERO WASTE im MdbK in Kooperation mit dem Umweltbundesamt

und

Laura Jansen ist eine Texterin aus Leipzig. Seit ihrem Engagement im "Café kaputt" (Leipziger Repair Café) bringt sie das Thema Abfall in das Bewusstsein der Öffentlichkeit: ob als Mitorganisatorin von Veranstaltungen wie dem "Markt der Müllvermeidung" oder als Mitgründerin des "Leipziger Bündnis Abfallvermeidung" – ein Netzwerk für Leipziger Abfallvermeidungs-Initiativen.

Expert*innen:
Dr. Werner Brack leitet ein Department für Wirkungsorientierte Analytik am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung und arbeitet als Privatdozent an der Goethe-Universität Frankfurt. Mit seiner Arbeitsgruppe untersucht er die Belastung von Flüssen und Seen mit komplexen Mischungen von Schadstoffen und deren Schadwirkung auf Wasserorganismen. Er koordinierte mehrere große europäische Projekte zum Thema mit dem Ziel die europäische Gesetzgebung zur Wasserqualität weiterzuentwickeln.

Dr. Melanie Bergmann arbeitet als Meeresbiologin im Bereich Tiefseeforschung am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung. Sie ist Expertin für Müll und Mikroplastik im Meer und leitet das Fram Pollution Observatory in der Arktis, betreibt das online Portal Litterbase (www.litterbase.org) und veröffentlichte das Buch 'Marine Anthropogenic Litter' .

MdbK [talk] #019: LINK IN BIO - Post-Digital Self. Die Kunst der modernen Maskerade

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Wie werden heute im digitalen Alltag die Frage & Veränderung des Gesichtes, Gesichtserkennung und Facefilter diskutiert?
In der letzten MdbK [talk]-Folge zur Ausstellung LINK IN BIO, sprechen wir mit Aram Bartholl, Hanneke Klaver und Jeremy Bailey über „Post-Digital Self. Die Kunst der modernen Maskerade“. War die Maske seit der Ur- und Frühgeschichte ein fassbares Objekt, verschwimmen mittels digitaler Technologien die Grenzen zwischen Maske und Gesicht. Der deutsche Medienkünstler Bartholl kuratierte gemeinsam mit Anika Meier die „Speed Show“ zum Thema Post-Digital Self, in der die Geschichte der Netzkunst erzählt wird. In einem Internetcafé klickte man sich so durch Arbeiten von NetzkünstlerInnen, wie Jeremy Bailey und Hanneke Klaver, die die Identitätsbildung reflektieren und auf den Gesichtsfiltertrend reagieren.

SHOWNOTES
Einleitung 0:00 (Deutsch)
Aram Bartholl 2:43 (Deutsch)
Hanneke Klaver 13:00 (English)
Jeremy Bailey 20:00 (English)
Schluss 26:21 (Deutsch)

Der Kanadier Jeremy Bailey hat in seinem Video „The Future of Television“ (2012) den digitalen Gesichtsfiltertrend gewissermaßen vorhergesehen. Er arbeitet mit einer Gesichtserkennungssoftware. Die Zukunft des Fernsehens ist für Bailey im Jahr 2012, was heute die sozialen Medien sind: Orte der Identitätsbildung.

Die Serie #freetheexpression der niederländischen Künstlerin Hanneke Klaver ist eine Reaktion auf den Gesichtsfiltertrend. Mit Strohalmen, Metalldraht, Holz, Papier und Kleber stellt Klaver analog Filter her, die sie wie Bastelbögen verteilt. Mit ihren nicht standardisierten Gesichtsfiltern befürwortet sie die freie Meinungsäußerung.

Der deutsche Medienkünstler Aram Bartholl entwickelte im Jahr 2010 ein Ausstellungsformat, das aus einem Internet Café für einen Abend einen Ausstellungsraum macht. Im Rahmen der „Speed Show“ ist auf diesen Computern Netzkunst zu sehen. Kunst, die das Internet als Medium nutzt, sich mit den genuinen Eigenschaften des Internets auseinandersetzt und die Technik thematisiert, mit der sie arbeitet. Netzkunst existiert nicht erst, seit das Internet für ein Massenpublikum zugänglich geworden ist, aber die sozialen Medien machen es einem breiteren Publikum möglich, im Alltag bewusst oder unbewusst Netzkunst zu sehen.

LINK IN BIO. Kunst nach den sozialen Medien zeigte mit über 50 Arbeiten, wie sich Produktion und Rezeption von Kunst im Zeitalter sozialer Medien verändern. Die Gruppenausstellung endete mit der temporären Schließung des MdbK. Wir konnten uns glücklicherweise noch vorher mit einigen KünstlerInnen für diese und weitere MdbK [talk]-Folgen zusammensetzen.

MdbK [talk] #018: LINK IN BIO - Post-Digital Pop. Pinsel trifft Pixel

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„Post-Digital Pop berücksichtigt, dass wir im Kontext einer Kultur arbeiten, die durch Bildschirme und soziale Medien grundlegend verändert wurde.“ Der britische Maler Oli Epp hat im Jahr 2017 den Begriff Post-Digital Pop geprägt. Erfahrungen aus dem Digitalen werden auf die Leinwand übertragen, es wird auf Farbigkeit, Übersichtlichkeit und Verständlichkeit gesetzt. Doch können sich alle zeitgenössischen MalerInnen mit diesem Label identifizieren? Wir haben in der MdbK [talk]-Folge „Post-Digital Pop. Pinsel trifft Pixel“ mit Oli Epp, Kristina Schuldt, Chris Drange und Brandon Lipchik gesprochen. Ihre Werke waren im Rahmen der Schau LINK IN BIO zu sehen.

Oli Epp bringt Pop Art und Post-Internet Art auf der Leinwand zusammen, er verbindet Konsum und Internetkultur. Seine Bilder erzählen von Sehnsüchten und Abgründen im digitalen Zeitalter. Kristina Schuldt reagiert in ihrem Werk auf den Selbstdarstellungskult in den sozialen Medien. Menschen werden bei ihr zu einer anonymen Masse, sie kommen miteinander in Berührung, treten aber nur oberflächlich miteinander in Kontakt. Chris Drange spielt dreist mit Autorschaft und Originalität. Dieses Spiel wird täglich von sogenannten InfluencerInnen in den sozialen Medien gespielt, Drange führt es im Medium der Malerei weiter. Brandon Lipchik verbindet in seinen Gemälden Landschaftsmalerei und Stillleben. Seine Bilder entstehen als digitale Collage, die anschließend mit verschiedenen malerischen Techniken auf die Leinwand gebracht werden.

LINK IN BIO. Kunst nach den sozialen Medien zeigte mit über 50 Arbeiten, wie sich Produktion und Rezeption von Kunst im Zeitalter sozialer Medien verändern. Die Gruppenausstellung endete mit der temporären Schließung des MdbK. Wir konnten uns glücklicherweise noch vorher mit einigen KünstlerInnen für diese und weitere MdbK [talk]-Folgen zusammensetzen.

SHOWNOTES
Einleitung 0:00 (Deutsch)
Oli Epp 2:42 (English)
Kristina Schuldt 12:21 (Deutsch)
Chris Drange 19:42 (Deutsch)
Brandon Lipchik 32:22 (English)
Schluss & Ausblick auf die nächste Folge 41:21 (Deutsch)

MdbK [talk] #017: LINK IN BIO - KI-denitätskrise. Mensch und Maschine im Konflikt

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Ganz gleich, ob Suchmaschinen personenbezogene Daten auswerten oder soziale Medien mit Algorithmen arbeiten, die auf Sehgewohnheiten reagieren. Künstliche Intelligenz (KI) gehört längst zu unserem Alltag. Der Konzept- und Medienkünstler Thomas Webb und die dänischen Künstlerinnen Stine Deja & Marie Munk beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit dem Einfluss von KI auf uns Menschen und unseren Umgang miteinander. Für MdbK [talk] haben wir uns mit ihnen zum Thema „KI-denitätskrise. Mensch und Maschine im Konflikt“ getroffen.

Thomas Webb ließ von einer KI den Ausdruck von Gesichtern analysieren und bewerten, welche Emotion der vor dem Spiegel stehende Betrachter zeigt. Seinen smarten Spiegel versteht er als Anregung zur kritischen Reflexion über Prozesse, die in den sozialen Medien stattfinden. Im Video „Foreigner“ von Stine Deja erlernt eine KI das Singen. Der Fremde ist die KI, die ihr Fremdes erlernen will, nämlich zu fühlen wie ein Mensch. „Die Tatsache, dass wir in gewissem Maße alle Cyborgs sind, bringt uns emotional durcheinander“, sagen Deja und Munk. Der menschliche Körper wird zu einer trägen Masse, wie die Skulpturen von Munk zeigen.

LINK IN BIO. Kunst nach den sozialen Medien zeigte mit über 50 Arbeiten, wie sich Produktion und Rezeption von Kunst im Zeitalter sozialer Medien verändern. Die Gruppenausstellung endete mit der temporären Schließung des MdbK. Wir konnten uns glücklicherweise noch vorher mit einigen KünstlerInnen für diese und weitere MdbK [talk]-Folgen zusammensetzen.

SHOWNOTES
Einleitung 0:00 (Deutsch)
Thomas Webb 2:00 (English)
Stine Deja & Marie Munk (English)
Schluss & Ausblick Folge 18 24:08 (Deutsch)

MdbK [talk] #016: LINK IN BIO - Likes & Clicks. Das Selbst als Marke

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Welche Relevanz haben Likes, Clicks und die Sichtbarkeit von Inhalten im Netz? Wie finden oder gestalten wir unsere Identität in netzbasierten Medien? Wo liegen die Grenzen zwischen Technologie und Körper? Diese Fragen haben wir Andy Kassier, Arvida Byström, Andy Picci, Anna Ehrenstein und Leah Schrager gestellt. Ihre Antworten gibt’s zum Nachhören in der ersten LINK IN BIO-Podcastfolge zum Thema „Likes & Clicks. Das Selbst als Marke“.

In den aktuellen Folgen von MdbK [talk] dreht sich alles um die von Anika Meier kuratierte Schau LINK IN BIO. Kunst nach den sozialen Medien, die bis Mitte März im MdbK zu sehen war. Die Gruppenausstellung befasst sich mit der Veränderung von Produktion und Rezeption von Kunst im Zeitalter sozialer Medien.

SHOWNOTES:
Einleitung 0:00 (Deutsch)
Andy Kassier 03:25 (Deutsch)
Arvida Bystöm 09:27 (English)
Andy Picci 18:27 (English)
Anna Ehrenstein 25:10 (Deutsch)
Leah Schrager 33:47 (English)
Schluss & Ausblick Folge 17 42:05 (Deutsch)

MdbK [talk] #015: POINT OF NO RETURN - Oskar Manigk

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Für die letzte Folge von MdbK [talk] im Rahmen der Ausstellung POINT OF NO RETURN trafen wir uns mit Oskar Manigk. Bis zu dieser Schau verweilten Manigks Werke in seinem Lager: „Endlager, wie ich es immer sage, weil es eigentlich ohne Interesse ist, wie ich immer dachte. Ich hätte es auch wegschmeißen können, aber dazu fehlte mir die Courage.“ Zum Glück! Mit insgesamt sechs Werken aus den Jahren 1983 bis 1989, bereicherte Oskar Manigk die Ausstellung, die aus der Perspektive der bildenden Künste auf die Friedliche Revolution in der DDR sowie den gesellschaftlichen Umbruch in Ostdeutschland blickte.

Wir danken euch fürs aufmerksame Zuhören von 15 MdbK [talk]-Folgen, in denen wir mit KünstlerInnen sprachen, die den Umbruch entweder selbst erlebten und in ihren Werken verarbeiteten oder sich heute, ohne die unmittelbare Erfahrung eines Lebens im Staatssozialismus, ganz bewusst in einen Kontext ostdeutscher Kunstproduktion stellen. Der Dank gilt außerdem allen InterviewpartnerInnen sowie der Moderatorin Juliane Neubauer.

MdbK [talk] #014: POINT OF NO RETURN - Annette Schröter

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„Die jungen KünstlerInnen haben heute einen Kunstmarkt und eine Konkurrenzsituation, die wir in der DDR mitnichten kannten. Der unbarmherzige Konkurrenzgedanke ist bereits im Studium zuhause und fährt die Ellbogen aus.“

Annette Schröter - Malerin, Papierschnittkünstlerin und Professorin für Malerei und Grafik an der HGB - spricht in der aktuellen Folge von MdbK [talk] über die Herausforderungen der jungen KünstlerInnen in der heutigen Zeit, über ihre Ausreise von Leipzig nach Hamburg in den 1980er Jahren und die Gründe für den „späten“ Wechsel von der Malerei zum Papierschnitt.

Im Sommer und Herbst 2019 widmet sich MdbK [talk] ganz der Ausstellung "POINT OF NO RETURN. Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst", die bis November 2019 im MdbK läuft.

MdbK [talk] #013: POINT OF NO RETURN - Micha Brendel

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„Günther Hornig hatte die Gabe uns die Welt auf eine Art und Weise zu erklären und fassbar zu machen, die Zen-buddhistische Züge hatte. Er gab uns Schülern Handlungsanweisungen, wie man dem Leben begegnet und es in die Kunst transferiert.“

Micha Brendel erzählt in der 13. Folge von MdbK [talk] von seiner wegweisenden Begegnung mit dem Künstler und damaligen Professor der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Günther Hornig, seinem Weg vom Fernsehen zur Performance und schließlich zur vielfältigen Arbeit mit Schrift und warum er sich selbst als Künstler und nicht als Maler bezeichnet.

Im Sommer und Herbst 2019 widmet sich MdbK [talk] ganz der Ausstellung "POINT OF NO RETURN. Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst", die bis November 2019 im MdbK läuft.

MdbK [talk] #012: POINT OF NO RETURN - Cornelia Schleime

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“Ich sehe eine wahnsinnige Kluft zwischen dem marktorientierten Westen und dem Sinn suchenden Osten, der aber oft zu düster ist und es verpasst hat an der Moderne anzudocken”.

Cornelia Schleime kommt in Folge 12 von MdbK [talk] zu Wort. Sie erzählt von ihrer Sehnsucht nach Leichtigkeit in der DDR-Kunst, wie schwer der Neuanfang als DDR-Künstlerin im Westen fiel und wer eigentlich heutzutage die Deutungshoheit über die Kunst beansprucht.

Im Sommer und Herbst 2019 widmet sich MdbK [talk] ganz der Ausstellung "POINT OF NO RETURN. Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst", die bis November 2019 im MdbK läuft.

Über diesen Podcast

Die Kunst des MdbK auf die Ohren: Mit unseren Podcasts liefern wir spannende Insights zu Kunst und Künstler*innen unserer Ausstellungen und schaffen neue Zugänge zum Museum.

von und mit MdbK Leipzig

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