Mdbk [talk]

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Willkommen bei MdbK [talk], dem Podcast vom Museum der bildenden Künste Leipzig.

MdbK [talk] #31: BILDERKOSMOS LEIPZIG - Daheim in Leipzig

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„Ich finde es spannend, dass man so viel wiedererkennt: aus der eigenen Stadt, aus dem eigenen Leben, obwohl das Bild 100 Jahre alt ist.“ In der fünften und letzten Folge von MdbK [talk], anlässlich BILDERKOSMOS LEIPZIG, trifft Nastassja van der Weyden die Leipziger Autorin Lisanne Surborg. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung sprechen die beiden über Inspiration, Kunst und Literatur sowie die Lieblingsgemälde der Schriftstellerin. Es ist ein sehr persönliches Gespräch über Leipzig, Erinnerungen und die Kraft der Kunst geworden.

Mit BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022 präsentiert das MdbK das erste Mal auf der nahezu gesamten Fläche des dritten Obergeschosses seinen vielleicht wichtigsten Kunstschatz: Malerei und Skulptur des 20. und 21. Jahrhunderts. Mehr als 200 Werke, darunter bisher selten ausgestellte, sind im Museum zu sehen.

BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022
noch bis zum 06.06.2022 im MdbK

Konzeption & Redaktion: Maria-Luise Kunze/MdbK, Nastassja van der Weyden
Moderation & Schnitt: Nastassja van der Weyden
Aufnahme, Schnitt & Postproduktion: Manuel Schmieder/Soundscape Studios

MdbK [talk] #30: BILDERKOSMOS LEIPZIG - Sichtbarkeit, Netzwerke und ewige Kumpelei

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Die heutige Gesprächspartnerin im MdbK [talk]-Podcast ist Katrin Brause a.k.a. Heichel. Sie ist mit ihrem Gemälde „o.T. (Eule)“ in der Ausstellung BILDERKOSMOS LEIPZIG vertreten. Nastassja van der Weyden spricht mit der Künstlerin über patriarchale Machtstrukturen in der Kunstwelt, Sichtbarkeit von Künstlerinnen, Karriere, Mutterschaft und Chancengleichheit. Sie erzählt, warum es wichtig ist, Netzwerke zu bilden und welcher prominente Maler sie von Anfang unterstützte.

Mit BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022 präsentiert das MdbK das erste Mal auf der nahezu gesamten Fläche des dritten Obergeschosses seinen vielleicht wichtigsten Kunstschatz: Malerei und Skulptur des 20. und 21. Jahrhunderts. Mehr als 200 Werke, darunter bisher selten ausgestellte, sind im Museum zu sehen.

BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022
noch bis zum 06.06.2022 im MdbK

Konzeption & Redaktion: Maria-Luise Kunze/MdbK, Nastassja van der Weyden
Moderation & Schnitt: Nastassja van der Weyden
Aufnahme, Schnitt & Postproduktion: Manuel Schmieder/Soundscape Studios

MdbK [talk] #29: BILDERKOSMOS LEIPZIG - Kitsch, Kosmos und Strand

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„Der Witz ist, […] wenn Dritte von uns Bilder wollen, dann ist es immer wieder Mattheuers ‚Leipzig-Bild‘, […] Heisigs ‚Brigadier‘ […]. Ich denke, dann ‚Meine Güte, nehmt doch mal was anderes‘!“

Dietulf Sander hat viel während seiner Zeit als Mitarbeiter im Museum der bildenden Künste Leipzig erlebt. Er ist mit der Sammlung des Hauses stark verbunden: Als Student hat er Führungen im Museum gegeben. In den 1980er Jahren wurde er Sammlungsleiter der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Für die Ausstellung BILDERKOSMOS LEIPZIG hat er Kurator Marcus Andrew Hurttig bei der Auswahl der Kunstwerke unterstützt.

Nastassja van der Weyden wagt gemeinsam mit Dietulf Sander einen Blick hinter die Kulissen des Museums. Sie sprechen u. a. darüber wie vielfältig sein Arbeitsbereich war, über die Leerstelle in der Sammlung des MdbK und welches Bild ihn in der BILDERKOSMOS-Ausstellung besonders stolz macht.

Mit BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022 präsentiert das MdbK das erste Mal auf der nahezu gesamten Fläche des dritten Obergeschosses seinen vielleicht wichtigsten Kunstschatz: Malerei und Skulptur des 20. und 21. Jahrhunderts. Mehr als 200 Werke, darunter bisher selten ausgestellte, sind im Museum zu sehen.

BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022
noch bis zum 06.06.2022 im MdbK

Konzeption & Redaktion: Maria-Luise Kunze/MdbK, Nastassja van der Weyden
Moderation & Schnitt: Nastassja van der Weyden
Aufnahme, Schnitt & Postproduktion: Manuel Schmieder/Soundscape Studios

MdbK [talk] #28: BILDERKOSMOS LEIPZIG - Von Pralinen und DDR-Kunst

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In dieser Folge von MdbK [talk] dreht sich alles um das Thema Kunst sammeln. Anlässlich der Ausstellung BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022 spricht Nastassja van der Weyden mit der Kunstexpertin Regina Wyrwoll. Die Kunsthistorikerin und Journalistin ist seit zehn Jahren im Kuratorium der Peter und Irene Ludwig Stiftung tätig.
Was machte die Kunstsammlung von Irene und Peter Ludwig so besonders? Wieso fanden 20 Kunstwerke aus der Sammlung der beiden ihren Weg ins MdbK (und auch in die Ausstellung)? Was hat Peter Ludwig mit Leipzig verbunden? Und was haben Pralinen damit zu tun? Alle Antworten gibt es in dieser Folge von MdbK [talk].

Mit BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022 präsentiert das MdbK das erste Mal auf der nahezu gesamten Fläche des dritten Obergeschosses seinen vielleicht wichtigsten Kunstschatz: Malerei und Skulptur des 20. und 21. Jahrhunderts. Mehr als 200 Werke, darunter bisher selten ausgestellte, sind im Museum zu sehen.

BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022
noch bis zum 06.06.2022 im MdbK

Konzeption & Redaktion: Maria-Luise Kunze/MdbK, Nastassja van der Weyden
Moderation & Schnitt: Nastassja van der Weyden
Aufnahme, Schnitt & Postproduktion: Manuel Schmieder/Soundscape Studios

MdbK [talk] #27: BILDERKOSMOS LEIPZIG - Leuchtendes Blau

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Nastassja van der Weyden spricht in dieser fünfteiligen Podcastreihe mit ihren Gäst*innen über Kunst, Kultur und den "Bilderkosmos Leipzig". In der ersten Folge trifft die Journalistin, Autorin und Podcasterin den Maler Malte Masemann. Sein Gemälde "Das blaue Zimmer" hängt in der gleichnamigen Ausstellung. Was Malte Masemann mit Neo Rauch verbindet, welche Bedeutung Leipzig für ihn hat und wie seine Arbeitsroutine aussieht, erfährst du in dieser Episode von MdbK [talk].

Mit BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022 präsentiert das MdbK das erste Mal auf der nahezu gesamten Fläche des dritten Obergeschosses seinen vielleicht wichtigsten Kunstschatz: Malerei und Skulptur des 20. und 21. Jahrhunderts. Mehr als 200 Werke, darunter bisher selten ausgestellte, sind im Museum zu sehen.

BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022
noch bis zum 06.06.2022 im MdbK

Konzeption & Redaktion: Maria-Luise Kunze/MdbK, Nastassja van der Weyden
Moderation & Schnitt: Nastassja van der Weyden
Aufnahme, Schnitt & Postproduktion: Manuel Schmieder/Soundscape Studios

MdbK [talk] #26: MARTIN KIPPENBERGER - Die Geschichte von METRO-Net

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„Blöder geht ja gar nicht. Dann machen wir das so“, reagierte Martin Kippenberger auf Lukas Baumewalds Ideen zur Umsetzung von METRO-Net. In der dritten und letzten Folge des Podcasts, erzählt der Architekt, wie und warum er das erste Plakat zu METRO-Net entwarf. Außerdem hörst du, welche Herausforderungen ihm bei den Entwürfen des Lüftungsschachtes und der schwimmenden Metrostation begegneten.

Im dreiteiligen Podcast anlässlich der Ausstellung MARTIN KIPPENBERGER. METRO-Net sprechen wir mit Wegbegleiter*innen und Unterstützer*innen von Martin Kippenberger, die mit uns ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Künstler teilen.

Im dreiteiligen Podcast anlässlich der Ausstellung MARTIN KIPPENBERGER. METRO-Net sprechen wir mit Wegbegleiter*innen und Unterstützer*innen von Martin Kippenberger, die mit uns ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Künstler teilen.

Anfang der 1990er Jahre entwickelte Martin Kippenberger die Idee, ein weltweites U-Bahn-Netz zu bauen. Die Nutzbarkeit hängt dabei direkt von der Vorstellungskraft des Betrachters ab. Einer der U-Bahn-Eingänge befindet sich in Leipzig: auf dem Gelände der Neuen Leipziger Messe. Die Ausstellung im MdbK zeigt mehr als 100 Exponate, darunter Modelle, Zeichnungen sowie Baupläne und Fotografien.

Martin Kippenberger (1953-1997) war einer der wichtigsten, innovativsten und produktivsten Künstler*innen der 1980er und 1990er Jahre. Er präsentierte sich gern als "Enfant terrible" der deutschen Kunstszene. Zugleich war er aber auch ein Künstler, der mit romantischer Veranlagung die Stille und Einsamkeit als kreatives Simultan benötigte.

Foto: Albrecht Fuchs; Martin Kippenberger, METRO-Net, U-Bahn-Station Leipzig, 1997

MdbK [talk] #25: MARTIN KIPPENBERGER - Martin ist immer da

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„Ich habe kaum einen Künstler gekannt, der sich so offen und so sozial zu anderen Künstlern verhalten hat“, sagt Elfie Semotan in der zweiten Folge des Podcasts zu Martin Kippenberger. Die österreichische Modefotografin und Künstlerin verbrachte zwei Jahre an der Seite des Ausnahmekünstlers. In dieser Episode erfährst du, wie sich Semotan und Kippenberger kennenlernen und entstand wie sie sich gemeinsam bei Kunstprojekten inspirieren konnten.

Im dreiteiligen Podcast anlässlich der Ausstellung MARTIN KIPPENBERGER. METRO-Net sprechen wir mit Wegbegleiter*innen und Unterstützer*innen von Martin Kippenberger, die mit uns ihre Erfahrungen mit dem Künstler teilen.

Elfie Semotan ist als Modefotografin und Künstlerin tätig. Sie prägt die österreichische Mode- und Werbefotografie. Ihre Aufnahmen erscheinen in der Vogue , Marie Claire oder der Elle. Sie war zwei Jahre mit Martin Kippenberger verheiratet. Elfie Semotan lebt in Wien, New York und Jennersdorf/Burgenland.

Anfang der 1990er Jahre entwickelte Martin Kippenberger die Idee, ein weltweites U-Bahn-Netz zu bauen. Die Nutzbarkeit hängt dabei direkt von der Vorstellungskraft des Betrachters ab. Einer der U-Bahn-Eingänge befindet sich in Leipzig: auf dem Gelände der Neuen Leipziger Messe. Die Ausstellung im MdbK zeigt mehr als 100 Exponate, darunter Modelle, Zeichnungen sowie Baupläne und Fotografien.

Foto: Elfie Semotan, Martin Kippenberger im Atelier mit Elfie Semotan, Wien, 1996, © Elfie Semontan, courtesy Studio Semotan

MdbK [talk] #24: MARTIN KIPPENBERGER - Als Künstler geboren und unterschätzt

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In der ersten Podcast-Folge zur Ausstellung MARTIN KIPPENBERGER. METRO-Net kommen die Galeristin und langjährige Freundin Kippenbergers Gisela Capitain und seine Schwester Susanne Kippenberger zu Wort. Wir erfahren, wie ein Treffen mit dem Künstler das Leben von Capitain maßgeblich verändern sollte, warum Kunst schon immer eine große Rolle in der Familie Kippenberger spielte und was einen „echten Kippenberger“ ausmacht.
Im dreiteiligen Podcast anlässlich der Ausstellung MARTIN KIPPENBERGER. METRO-Net sprechen wir mit Wegbegleiter*innen und Unterstützer*innen von Martin Kippenberger, die mit uns ihre Erfahrungen mit dem Künstler teilen.

Susanne Kippenberger arbeitet als Journalistin und Autorin in Berlin. Sie ist die jüngste Schwester des Künstlers. Über ihr Leben mit dem Künstler schrieb sie ein Buch (Der Künstler und seine Familie, 2007). 1977 lernt Gisela Capitain den Künstler Martin Kippenberger in Berlin kennen und leitet sein Büro. Nebenbei arbeitet sie noch als Lehrerin. Anfang der 1980er Jahre zieht sie nach Köln und eröffnete ihre eigene Galerie. Gisela Capitain verwaltet den Nachlass von Kippenberger.

Anfang der 1990er Jahre entwickelte Martin Kippenberger die Idee, ein weltweites U-Bahn-Netz zu bauen. Die Nutzbarkeit hängt dabei direkt von der Vorstellungskraft des Betrachters ab. Einer der U-Bahn-Eingänge befindet sich in Leipzig: auf dem Gelände der Neuen Leipziger Messe.

Die Ausstellung im MdbK zeigt mehr als 100 Exponate, darunter Modelle, Zeichnungen sowie Baupläne und Fotografien.
Martin Kippenberger (1953-1997) war einer der wichtigsten, innovativsten und produktivsten Künstler*innen der 1980er und 1990er Jahre. Er präsentierte sich gern als "Enfant terrible" der deutschen Kunstszene. Zugleich war er aber auch ein Künstler, der mit romantischer Veranlagung die Stille und Einsamkeit als kreatives Stimulans benötigte.

Foto: Elfie Semotan, (Frieda für alle), Venedig, 1996, © Elfie Semontan, courtesy Studio Semotan

MdbK [talk] #23: ZERO WASTE - Call for the Future

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In der letzten Folge unseres Podcasts, der begleitend zur ZERO WASTE Ausstellung erscheint, dreht sich alles um Zero Waste in Alltag, Politik und Kulturbetrieb.

Wir sprechen mit dem brasilianisch-kanadischen Künstlerduo Kadija de Paula & Chico Togni und mit der Künstlerin Sybille Neumeyer. In der ZERO WASTE Ausstellung präsentieren Kadija de Paula und Chico Togni ihre aktivistische Arbeit "K+C's Legendary Zero Waste Kitchen Ensemble & Co.". Anhand der Installation diskutieren die Künstler*innen über das Bewusstsein für den Wert von Ressourcen, Konsumgewohnheiten und Wirtschaftswachstum.

Gemeinsam mit dem Moderator Hannes Glück sprechen sie außerdem über die Bedeutung von Müll im globalen Süden und im globalen Norden, die Zukunft unserer Ernährung sowie Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb.

"Walk the Talk" ist ein dialogisches Führungsformat, bei dem sich Experten*innen aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen in einer moderierten Diskussion über einen Themenkomplex der Ausstellung austauschen.

Die vierte Folge wurde vor der Schließung des Museums aufgenommen und erscheint in englischer Sprache.

MdbK [talk] #22: ZERO WASTE - Herausforderung Nachhaltigkeit. Konsumverhalten, Recycling, Kreislaufwirtschaft

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Im Herbst 2020 widmet sich MdbK [talk] der Ausstellung ZERO WASTE, die bis 8. November 2020 im MdbK zu sehen ist.

In der Folge #22 sprechen wir in Form eines "Walk the Talks" mit Dr. Ines Oehme vom Umweltbundesamt, Expertin für Obsoleszenz von Elektronikgeräten, Kreislaufwirtschaft und Recycling sowie Dr. Parissa Chokrai, Umweltpsychologin an der Universität Leipzig.

"Walk the Talk" ist ein dialogisches Führungsformat mit zwei Expert*innen aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen. In einer moderierten Diskussion tauschen sie sich mit dem Publikum zu einem Themenkomplex der ZERO WASTE Ausstellung in Bezug auf ausgewählte Kunstwerke aus. Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen können daran im MdbK aktuell leider nur 5 Personen teilnehmen. Deshalb zeichnen wir alle vier "Walk the Talks" auf und stellen sie als MdbK [talk] Podcast-Episoden zur Verfügung.

Moderatorinnen:
Lena Fließbach, kuratierte zusammen mit Hannah Beck-Mannagetta die Ausstellung ZERO WASTE im MdbK in Kooperation mit dem Umweltbundesamt

und

Laura Jansen ist eine Texterin aus Leipzig. Seit ihrem Engagement im "Café kaputt" (Leipziger Repair Café) bringt sie das Thema Abfall in das Bewusstsein der Öffentlichkeit: ob als Mitorganisatorin von Veranstaltungen wie dem "Markt der Müllvermeidung" oder als Mitgründerin des "Leipziger Bündnis Abfallvermeidung" – ein Netzwerk für Leipziger Abfallvermeidungs-Initiativen.

Expert*innen:

Ines Oehme (*1967) ist Fachgebietsleiterin für Produktverantwortung am Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau. Die promovierte Chemikerin beschäftigte sich mit Ökodesign und der Obsoleszenz von Elektrogeräten. Seit 2018 leitet sie das Fachgebiet Produktverantwortung, welches Fragen der Kreislaufwirtschaft von Elektroaltgeräte, Altfahrzeugen, Batterien, Verpackungen und Kunststoffen bearbeitet.

Parissa Chokrai (*1974 ist Sozial- und Umweltpsychologin. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Leipzig war sie u. a. an der 4. Naturbewusstseins-Studie des Bundesamt für Naturschutz sowie am EU-Projekt ECHOES (Energy CHOices supporting the Energy Union and the Set-Plan) beteiligt. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Untersuchung von Einflussfaktoren pro-ökologischen Handelns sowie politischer Partizipation. 2019 organisierte sie die zweite umweltpsychologische Doktorand*innen-Tagung in Leipzig. Aktuell ist sie Doktorandin an der Universität Leipzig und forscht zu extremen Formen des Umweltengagements.

Über diesen Podcast

Die Kunst des MdbK auf die Ohren: Mit unseren Podcasts liefern wir spannende Insights zu Kunst und Künstler*innen unserer Ausstellungen und schaffen neue Zugänge zum Museum.

von und mit MdbK Leipzig

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